Shamanix Productions

Von der Idee zum fertigen Teil: Prototypen, Ersatzteile, Gehäuse und Kleinserien — gedruckt auf Bambu Lab P1S und H2D, für feine Details zusätzlich in Resin.

Was ich für dich drucke

Beim 3D-Druck entsteht ein Teil Schicht für Schicht aus Kunststoff oder Harz. Das lohnt sich immer dann, wenn es das Gesuchte gar nicht gibt, nicht mehr gibt oder nur in tausend Stück zu kaufen wäre.

Kein Modell? Baue ich dir.

Du hast eine Idee, aber keine Datei? Dann entwerfe ich das Teil in Autodesk Fusion 360 — parametrisch, bemaßt und von vornherein so, dass es sich auch drucken lässt. Ein kaputtes Original, ein Foto mit Maßband daneben oder eine Handskizze reichen als Vorlage.

Autodesk Fusion 360 mit den beiden Teilen des Fidget-Spiralkegels im Konstruktionsfenster

Die Maschinen

Hauptgerät ist ein Bambu Lab H2D, dazu läuft ein Bambu Lab P1S. Beide sind FDM-Drucker, beide haben AMS-Einheiten dabei: Über die wechselt der Drucker das Material selbst, so entstehen mehrfarbige Teile in einem Durchgang. Die HT-Varianten halten Filamente warm und trocken, die das brauchen.

Daneben steht ein Anycubic Mega S — mein erster Drucker, der immer noch seine Runden dreht — und ein Elegoo Mars 2. Der Mars arbeitet mit Resin statt Filament und ist für alles da, was sehr fein werden muss: Miniaturen, kleine Zahnräder, feine Strukturen.

Bambu Lab H2D + 2× AMS + 2× AMS HT · Bambu Lab P1S + 1× AMS + 1× AMS HT · Anycubic Mega S (FDM) · Elegoo Mars 2 (Resin)

Material

In zehn Jahren 3D-Druck ist so ziemlich jedes gängige Filament durch meine Düsen gelaufen. Welches es wird, hängt davon ab, wo das Teil landet — sag mir das, dann schlage ich dir eins vor.

Faustregel: PLA für Prototypen und Deko, PETG für Feuchtigkeit und etwas Wärme, TPU für alles, was sich biegen soll, ASA für draußen.

Timelapse: 3D-Druck in Aktion

Zehn Jahre Übung

3D-Druck ist der Bereich, in dem ich die meiste Maker-Erfahrung habe: rund zehn Jahre, angefangen mit dem Mega S, der noch heute läuft. In dieser Zeit ist genug schiefgegangen, dass ich dir vorher sagen kann, was an einem Teil kritisch wird — Überhänge, Wandstärken, Schrumpf, Passungen.

In der Corona-Zeit habe ich mich einer Maker-Initiative angeschlossen, die Faceshields für Krankenhäuser und Arztpraxen gedruckt hat. Viele Drucker, viele Leute, ein Teil, das gerade fehlte — das war die beste Werbung für diese Technik, die ich erlebt habe.

Zum Anfassen: mein Fidget-Spiralkegel

Ein eigenes Fusion-360-Design zum Ausprobieren: Ein Spiralkegel schraubt sich in eine passende Hülse — gedruckt auf denselben Maschinen wie oben beschrieben. Dreh das Modell direkt im Browser und schraub die beiden Teile mit dem Regler zusammen.

Interaktives 3D-Modell eines Spiralkegels und einer passenden Spiralhülse. Mit der Maus oder dem Finger drehbar, mit Strg/Cmd+Mausrad oder Zwei-Finger-Geste zoombar.

So läuft eine Anfrage

  1. Du schickst mir STL, STEP oder 3MF — oder eine Skizze, wenn es noch kein Modell gibt
  2. Ich prüfe die Machbarkeit und schicke dir ein Angebot
  3. Druck, Nachbearbeitung, Foto zur Freigabe
  4. Versand zu dir

Weitere Leistungen

Dein Teil, mein Drucker

Beschreib mir kurz, was du brauchst — Datei gern gleich anhängen. Ich melde mich mit Machbarkeit, Material-Vorschlag und Preis zurück.

shamanix@shamanix.de